Seite auswählen
Gib nicht auf!

Gib nicht auf!

Unser Mitmach-Video ist fertig! 99 Leute aus 13 Ländern waren insgesamt daran beteiligt. Wir haben uns über jeden einzelnen Videoschnipsel riesig gefreut. Tausend Dank an alle, die uns etwas geschickt haben!! 🙂

Macht mit!

Macht mit!

Im Moment ist wegen Corona eine wirklich unschöne und merkwürdige Zeit. Die Schulen sind zu, die meisten Geschäfte auch und auf den Straßen ist überhaupt nichts los. Bandproben gibt es natürlich auch nicht.

Wir haben uns überlegt, die Zeit zu nutzen, um ein Video mit ganz vielen Leuten zu machen. Hast du auch Lust? Falls ja, film dich doch bitte in den nächsten Tagen und schick uns ein kleines Video im Querformat. Mit Mundschutz, im Homeoffice, beim Tanzen, Singen, Staubsaugen, mit Instrument oder ohne, ganz egal 🙂

Das Lied, das zu dem Video gehört, heißt „Gib nicht auf“ und es ist ein Mut-Mach-Song. Wenn du möchtest, kannst du auch gerne die Worte „Gib nicht auf“ auf einen Zettel schreiben (mit Kreide auf die Straße malen, auf ein Osterei pinseln …) und das filmen. Den Song gab es schon vor Corona und textlich passt es einfach.

Wir würden uns riesig freuen, wenn du dabei bist!

Flauschalarm II

Flauschalarm II

Vor ein paar Wochen besuchten wir ja schon mal die Alpakas von Katrin Helbig und Silke Kost. Gestern waren wir zum zweiten Mal in Lieser und die Alpakas machten ziemlich große Augen. Warum? Nun ja, es gab einiges zu sehen auf der Weide …

  • ein Kaffeetisch
  • Teller, Besteck, Plätzchen und Kuchen
  • ein Staubsauger
  • eine Kaffeemühle
  • Seifenblasen
  • ein Schlagzeug
  • ein altes Telefon
  • eine Gitarre
  • Menschen mit Fotoapparaten
  • eine Band in Festtagskleidung

Ja, ihr ahnt es sicher: Wir hatten in Lieser ein Fotoshooting! Außerdem haben wir Szenen für das Video zu unserem neuen Song „Kaffee und Kuchen“ gedreht. Die Alpakas waren unglaublich. Allen voran: Silas, der Fels in der Brandung. Tausend Dank an Katrin, Silke und an die wunderbaren Alpakas von Abayomi!

Danke für die Fotos: Nina Bohn und Norbert Hilgert!
Blick zurück nach vorn

Blick zurück nach vorn

Mit Rückblicken ist das ja immer so eine Sache. Braucht man die eigentlich? Die halbe Welt zeigt am Jahresende schließlich Menschen, Krisen, Tierbabys, Emotionen und was man noch so alles an Erinnerungswürdigem auftreiben kann. Sollte man nicht besser nach vorne schauen oder einfach die letzten Zimtsterne auffuttern? Andererseits ist es ja auch schön, sich an die Highlights eines Jahres zu erinnern. Bei „Meine Rock Kwien Rica“ ist 2018 jedenfalls eine Menge passiert. Bei der Gelegenheit mal ein ganz großes Dankeschön an alle, die uns in diesem Jahr begleitet haben. Viel Spaß mit unserem Rückblick und einen guten Rutsch! Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr mit euch!! 🙂

Achtung, besinnlich

Achtung, besinnlich

Rheinland-Pfalz singt für die Landesschau, und „Meine Rock Kwien Rica“ singt mit!

Das Video ist jetzt online, wir sind bei 2:18 und 2:50 zu sehen. Wir sind begeistert von der poetischen Inszenierung der Pfütze und von dem Panoramablick mit Zweigenumrandung. Vom Rest natürlich auch! 😊 Am 21.12.18 wird das Weihnachtsvideo um 18:45 Uhr in der Landesschau gezeigt. Ein riesiges Dankeschön an alle Beteiligten!!

Club der schwarzen Finger

Club der schwarzen Finger

Was haben Blätter, Moos und Schnürsenkel miteinander zu tun? Richtig! All diese Dinge haben dazu beigetragen, dass der heutige Drehtag mit dem SWR ein voller Erfolg war! Aber erst mal von vorne …

Heute haben wir mit dem SWR das Video für unseren Beitrag zu einem weihnachtlichen Coversong gedreht. Leider ohne Gitarren, da Selina und Ossa verhindert waren. Und leider ohne Martins Bass-Gurt, den er in der Eile zu Hause vergessen hatte. Zum Glück hatte er Schuhe mit reißfesten Schnürsenkeln, die schon immer mal einen Bass halten wollten … 😊

Wir fuhren also gemeinsam auf einen Weinberg bei Wittlich und begannen mit dem Aufbau. Das Schlagzeug kam auf ein dunkelblaues Strandtuch, damit es keine schmutzigen Füße bekam. Ärgerliches Detail: Ein dunkelblaues Strandtuch sieht ziemlich blöd aus, so mitten im Weinberg. Die Trommeln mussten also ganz tapfer sein und mit einem Grünstreifen vorliebnehmen. Ärgerliches Detail Nummer zwei: Der Grünstreifen war eigentlich ein Schlammstreifen, und der verbreitete nicht wesentlich mehr Weihnachtsflair als das Strandtuch.

Die Lösung war naheliegend, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Sie verschaffte uns allerdings auch die schwarzen Finger, die für die Überschrift herhalten mussten. Blätter, Moos und Äste schleppten wir nämlich heran, und das in rauen Mengen. Naja, in gefühlten rauen Mengen, denn wir hatten – typisch, wenn man´s mal braucht – keine Schubkarre dabei.

Nachdem die Location bereit war, startete der Dreh. Und … wer hätte das gedacht … es wurde sogar gelächelt! Okay, manchmal musste Udo ein bisschen nachhelfen, indem er mit eigenwilligen Begrifflichkeiten um sich warf, aber egal 😊 Das Ergebnis zählt! Und da vertrauen wir hoffnungsfroh auf Frank und Fabian vom SWR, die den Dreh heute super nett und kompetent gewuppt haben. Und zwar nicht nur im Weinberg, sondern auch bei Location Nummer zwei, unserem Proberaum. Vielen Dank, ihr beiden!

Weihnachtsgrüße konnte man heute leider nicht loswerden, was Patrick sehr bedauert hat. Stellvertretend möchte ich das an dieser Stelle gerne nachholen. Viele Grüße von Patrick an Hans-Jürgen und Lina!

So, es gäbe noch sehr viel zu schreiben, aber ich muss jetzt mal eine Ladung Waldboden aus meinen Fingernägeln kratzen … und dann das dunkelblaue Strandtuch waschen. Gute Nacht!